Der Klubabend


Freitag, 12. April 2019  //  Einlass: 18.00 Uhr – Beginn: 19.00 Uhr  //  im Forum Gestaltung


USA, D, UK

TRIO KUGEL/McPHEE/EDWARDS

 

©Photomusix-C.Marx

 

 

 

 

 


BESETZUNG

Klaus Kugel – drums
Joe McPhee – saxophone, trumpet
John Edwards – bass 

 

 

 

 

 


 

Ein Jazztrio als Bindeglied zwischen Generationen

McPhee (Jahrgang 1939), Kugel (Jahrgang 1959) und John Edwards (Jahrgang 1963)

Joe McPhee prägt die kreative und freie Jazzszene entscheidend und nachhaltig mit. Sein emotional zutiefst berührend vorgetragenes Spiel, seine komplexen Kompositionen und musikalischen Konzepte sichern ihm einen Sonnenplatz in der Historie der Jazzmusik.
Seit den späten 60ern macht Joe McPhee tolle Musik, hat mit Clifford Thornton gespielt, dann auf dem Label des Malers Craig Johnson, CJR, seine ersten eigenen Aufnahmen veröffentlicht. Bereits das Debut, Underground Railroad (1969), war ein großartiges künstlerisches Statement, Musik von enormer Dringlichkeit und großer Emotionalität.

John Edwards beschäftigt sich schon immer mit einer breiten Vielfalt musikalischer Stile. Zuhause in komponierter wie auch improvisierter Musik ist er einer der gefragtesten britischen Musiker auf den europäischen Bühnen. Klaus Kugel spielt die Grenze zwischen in- und outplaying auf besonders schneidende Weise. Immer auf seine Kollegen hörend gestaltet er die musikalisch-rhythmischen Brücken zwischen seinen Bandkollegen. Er ist für sie sehr wichtig, denn er bringt, laut McPhee und Edwards, die Gruppe immer wieder auf die Erde zurück, nachdem sie den Bodenkontakt verloren haben.

//PRESSE//

“The music played here is “just XXIst century free jazz”, but played at the highest possible level, with emotions and feeling erupting from the scene like lava from an exploding volcano. … the whole album is magnifique!!!”

Maciej Lewenstein, 2018

„[…] Jeder Moment ist hier kostbar: Das fast quälende, ziehende Kratzen über eine Bassseite, bis daraus ein dunkles Vibrato wird oder ein schon klassisch anmutender Walking Bass; der perkussive Zauber, der in sich stetig wandelnden rhythmischen Mustern aufgeht; die abstrakte, zischende und dann wieder fanfarenartige Linien zeichnende Trompete und das schwärmerische, kreischende, wütende Saxophon. Man hat nie das Gefühl, dass die drei sich aus den Ohren verlieren […]“

von Ulrich Rüdenauer, Fränkische Nachrichten 2017



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